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Das „WER-BEN“– Konzept

Gestatten: Ben. WER-BEN!

Nachtaktiv bis in die Morgenstunden und kreativ bis in die Haarspitzen.
Mit Feingefühl, wenn's Sinn macht, und mit Biss, wenn's drauf ankommt.

Wer werben will, kann WER-BEN kennenlernen.

Die Idee des WER-BEN - Konzeptes:

Die Geschichte zur Idee:

In einer Vollmondnacht stand ich mit einer Bekannten auf dem Balkon und wir unterhielten uns über den hellen Vollmond. Da ich in der Nacht anders kreativ und konzentriert bin als am Tag, sagte ich: „In der Nacht werde ich zum WER-BEN.“ ‚Wer‘ für den Wer-wolf und ‚Ben‘ für meinen Kurznamen von Ben-jamin. Verbindet man ‚WER-BEN‘ bekommt man das Wort „werben“. – Und für Werbung passt das natürlich, aufgrund meines Berufes als Designer & Konzepter. Zum Anlass dieser Idee wurde eine Gesichtshälfte für das Foto komplett in die Maske genommen. – Danke nochmal an die Fotografin Janina Beimann aus Soest.

Warum der Wolf? – Der Wolf in der Gesellschaft

Wölfe gelten als gesellige Tiere, die über ein hochentwickeltes reiches Kommunikationssystem mit ausgeprägter Mimik und Lautgebung verfügen. Sie drücken sich klar, deutlich und unmissverständlich aus und stecken klare Grenzen ab. Eine Gruppe ist mehr als die Summe ihrer Mitglieder; sie hat ein größeres Potential zur Verfügung um Erfolge zu erzielen, Kräfte aufrechtzuerhalten, um jeden einzelnen gut zu versorgen. Der Leitwolf als Führung kämpft und setzt sich für die Gesellschaft oder seinem Rudel ein und definiert dabei feste Regeln die eingehalten werden müssen, um so die Gesellschaft sein Rudel abzusichern und zu schützen.
Dem Wolf werden Großzügigkeit, Kreativität, Wohlwollen, Anpassungsfähigkeit, Genügsamkeit, Einfühlungsvermögen, klare Wahrnehmung, Instinktsicherheit, Freiheitsliebe und Treue zugeschrieben.

Psychologischer Hintergrund dieses Konzeptes

Werbung sollte verrückt und provokativ sein, aber mit Intelligenz und Aufklärung. – Auffällig ist dieses Konzept auf jeden Fall, mit Persönlichkeit und einer Idee.

Viele Menschen vergleichen ihren Charakter mit verschiedenen Tieren, meistens mit einem Hund oder einer Katze. – In meinem Fall ist es der Wolf.

In meiner Aufgabe als Designer, Konzepter und Medienberater stehe ich als eine Person, die die Dinge in die Hand nimmt und eine klare Aussage mit Argumentation, Persönlichkeit und Stil schaffen muss. Meine Kunden erwarten eine besondere Art von Führung, weil sie sich in vielen Bereichen der Werbung nicht so auskennen, wie jemand der sich tagtäglich mit Werbung und der dazugehörigen Psychologie wie dem Neuromarketing auseinandersetzt. – Dies setzt Authentizität, Vertrauen, Diskretion, den nötigen Weitblick und Blickwinkel voraus.

Der WER-BEN in mir

Ich lächle gerade. – Wenn Sie den ganzen Text gelesen und „Der Wolf in der Gesellschaft“ verstanden haben, dann wissen Sie mit wem Sie es zu tun haben. Meine Referenzen und persönlichen Einstellungen in den Texten meiner Webseite sollten Ihnen zu verstehen geben, dass ich genau weiß, warum ich so ein Konzept einfach umsetze.

Wer sich versteckt hat Nichts zu zeigen. - Und wer zeigt, der bleibt!

Diese Aussage ist nicht als Arrogant zu werten, sondern als Selbstvertrauen und der Erfahrung in der Werbung seit 2003 zu deuten.

Ich danke Ihnen für das Interesse dieser Idee und für Ihre Aufmerksamkeit.

WER-BEN.COM/MT – Ben EMPIRIOUS alias Benjamin Schlüter (Inhaber)

Zum Abschluß eine Geschichte:

1995 wurden in den Nationalpark Yellowstone 14 Wölfe wiedereingeführt

Und dann passierte etwas wunderbares: Die Elche fingen an, bestimmte Teile des Parks zu meiden. Ihre Abwesendheit sorgte dafür, dass in diesen Gebieten wieder Pflanzen wachsen konnten. Wunderschöne Espen und Weiden blühten auf. Mit den Bäumen und Büschen kamen Beeren und Käfer. Diese wiederum sorgten dafür, dass verschiedene Vogelarten in den Nationalpark zurückkehrten. Auch der wachsende Baumbestand sorgte für die Rückkehr einer anderen Spezies: Die Biber, die es in der Region lange nicht mehr gegeben hatte, kamen zurück. Ihre Dämme zogen wiederum Otter, Bisamratten und verschiedene Reptilien an.

Die Wölfe töteten außerdem Kojoten und ließen damit den Hasen- und Mäusebestand in die Höhe schießen. Davon wurden Rotfüchse, Wiesel, Dachse und Falken angezogen. Sogar die Weißkopfadler vermehrten sich.

Die Wölfe veränderten sogar die Flüsse. Die bessere Balance zwischen Raubtieren und ihrer Beute ließ andere Tierarten richtig aufblühen. Die Zunahme der Vegetation sorgte für geringere Erosion und stabilisierte die Flussufer. Die Kanäle wurden enger und mehr Tümpel entstanden und die Flussläufe stabilisierten sich.

Die Wölfe gaben Yellowstones riesigem Ökosystem nicht nur eine neue Balance, sie veränderten sogar die physische Geographie des Nationalparks. - Diese Geschichte findet Ihr im Videoformat nochmal bei Facebook unter: https://www.facebook.com/NewsnerDeutsch/videos/552362308267540/

 

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