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Fujitsu Siemens Computers

  • AIS - Auto-Immune-Systems by Fujitsu Siemens Computers
  • AIS - Auto-Immune-Systems - WOLFGANG FOITOR
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AIS - Auto Immune Systems®

Die Design-Idee – Der Grundgedanke

Der Gedanke, der aufkam, war das Immunsystem des menschlichen Körpers. – Das Immunsystem (Punkt mit dem Ring) eines Menschen verbindet sich mit dem Virus (Kreisstern); dieser wird eingekapselt und zum Bestandteil des Immunsystems (Kreisstern mit Ring). Die Schwingen ergeben eine Pfeilrichtung im und gegen den Uhrzeigersinn. Die Drehung um 10 Grad im Uhrzeigersinn ergibt eine Dynamik. – Hauptkriterium des Unternehmens von Fujitsu Siemens war die Einhaltung des Corporate-Design und den dazugehörigen Corporate Design-Farben.

„In der Verwendung als Aufkleber auf Desktop-PCs sollte es dem Computerbesitzer gefallen.“

Auszug aus dem Buch von WOLFGANG FOITOR:

Viele Organisationen haben sich bereits am ITIL (IT Infrastructure Library)-Framework orientiert, um ein standardisiertes IT Service Management aufzubauen. In der neuesten Version des Regelwerks ITIL V3 geht es nun darum, die Infrastruktur und die Service-Prozesse kontinuierlich zu verbessern und damit den Nutzen für die Geschäftsprozesse zu steigern. Das Incident und Problem Management steht im Zentrum des Interesses, da hier die größten Verbesserungspotenziale winken. Mit Auto Immune Systems® (AIS) hat Fujitsu Methoden und Services entwickelt, mit denen sich die Ziele von ITIL V3 in diesem Bereich besonders effizient erreichen lassen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Automatisierung: Zum einen sollen Computer Defekte möglichst schnell und unbemerkt beheben, so dass kein Nachteil für den Benutzer entsteht (Painless Defect). Und zum anderen sollen sie sich automatisch selbst vor Ausfällen schützen (Painless Immunization).

Hierzu ein Pressetext:

Auto Immune Systems:

Computer helfen Computern in Echtzeit

Wien, 02. Mai 2007

Fujitsu Siemens Computers erweitert das Serviceangebot für den hochverfügbaren IT-Betrieb und stellt die zweite Generation von Auto Immune Systems® vor. Die innovative Lösungsarchitektur schützt Unternehmen automatisch vor Systemausfällen und wird nun um die neue Service Engine erweitert. Diese Komponente greift korrigierend in die IT-Infrastruktur ein, bevor Ausfälle die Verfügbarkeit der Systeme reduzieren. Auch die Anwender bemerken von der Behebung der Störung nichts. Die neue Service Engine verfügt über eine Wissensdatenbank und lernt im laufenden Betrieb ständig dazu. Sobald die erfolgreiche Behebung einer Störung bekannt und gespeichert ist, können alle weiteren Infrastrukturen, ob im Client- oder Serverumfeld, mit der erfolgreichen Lösung versorgt werden. Diese pro-aktive Immunisierung führt nicht nur zu einer Steigerung der Verfügbarkeit, sondern reduziert auch den Aufwand im IT-Service Management. Erfahrungen aus Projekten zeigen, dass sich mit dem Einsatz der Service Engine die 25 häufigsten Störungen und Anwenderfehler soweit automatisieren lassen, dass das Aufkommen der Service Calls um bis zu 40 Prozent reduziert werden kann.

Fujitsu Siemens Computers wertet mit der neuen Generation von Auto Immune Systems® das Angebot zu Managed Services und den hochverfügbareren und sicheren IT-Betrieb deutlich auf. Neben der automatischen Fehlererkennung, die für den User unbemerkt bleibt und selbststeuernd Serviceprozesse anstößt, können die Anwender auch eigenständig Störungen beheben, ohne dass sie den Service Desk beanspruchen müssen.

Aufgrund der automatisierten und gesteigerten Verfügbarkeit der IT sind auch die kritischen Geschäftsprozesse und Applikationen hinsichtlich eines Echtzeitbetriebes wesentlich besser abgesichert. Dazu Wolfgang Horak, Managing Director bei Fujitsu Siemens Computers Österreich: „Den Anforderungen eines Echtzeit-Unternehmens an Sicherheit und Verfügbarkeit von Geschäftsprozessen werden die heutigen Ansätze der IT-Industrie nicht gerecht. Wir bieten daher ein neues Paradigma im Service Management, das nicht nur die Verfügbarkeit einzelner Systeme betrachtet, sondern das Ergebnis eines gesamten Geschäftsablaufes. Mit Auto Immune Systems® und der nun verfügbaren Service Engine bringen wir Unternehmen auf diesem Weg zu immer zuverlässigeren und gleichzeitig wirtschaftlichen Geschäftsprozessen."

Auto Immune Systems® (AIS) hat sich in der primären Ausbaustufe im Kundeneinsatz bewährt. So setzt die Landesbank Rheinland Pfalz die Komponente Patch Management erfolgreich zur pro-aktiven Softwareverteilung an 2.000 Clients ein. Für diese Aufgabe werden nur noch zwei Stunden benötigt. Auch bei Siemens Enterprise Communications findet das Auto Immune Systems® Anwendung in der HiPath-Produktfamilie. Der Betrieb dieser IP-basierten Telekommunikationsanlage für Unternehmensnetze wird durch AIS sicherer und verfügbarer. Und die neue Service Engine kommt zurzeit bei Fujitsu Siemens Computers selbst zum Einsatz. Dort wird in einem mehrstufigen Rollout die IT-Infrastruktur für die 11.000 Mitarbeiter-Clients mit dem neuesten Stand von Auto Immune Systems® ausgerüstet. Anstatt bei jeder Störung einen Call abzusetzen, sind die Mitarbeiter aufgefordert, Fehler direkt an die Service Engine zu melden. So wird nicht nur der Prozess der automatischen Fehlerbehebung angestoßen, sondern auch die Wissensdatenbank des AIS weiter gefüllt und in ihrer Wertschöpfung gesteigert. Auch können die Anwender ihr Passwort eigenständig zurücksetzen. Ohne Auto Immune Systems® ist dieses Problem eines der häufigsten Gründe, den Service Desk anzurufen.

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